Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Maria Moll – Coaching und Business Training

Stand: Oktober 2026

1. Geltungsbereich

1.1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Verträge zwischen Maria Moll, Coaching und Business Training, Waltherstr. 1a, 80337 München, Deutschland, nachfolgend „Anbieterin“, und ihren Kunden über Coaching, Beratung, Mentoring, Trainings, Workshops, Webinare, Online-Programme, Selbstlernkurse, digitale Produkte, Persönlichkeitseinschätzungen sowie weitere auf der Website www.maria-moll.de angebotene Leistungen.

1.2. Die Angebote richten sich sowohl an Verbraucher im Sinne des § 13 BGB als auch an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.

1.3. Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, sofern die Anbieterin ihrer Geltung nicht ausdrücklich zugestimmt hat.

1.4. Maßgeblich sind die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltenden AGB sowie die jeweilige Angebotsbeschreibung und gegebenenfalls individuelle vertragliche Vereinbarungen.

2. Leistungen der Anbieterin

2.1. Die Anbieterin erbringt insbesondere folgende Leistungen:

  • Einzelcoachings und individuelle Begleitung
  • Coaching- und Mentoring-Programme
  • Online-Programme und Gruppencoachings
  • Selbstlernkurse und digitale Lerninhalte
  • Workshops, Trainings und Webinare
  • Audio-Coachings, insbesondere das Angebot „Quick & Easy“
  • Persönlichkeitseinschätzungen, Testungen und Auswertungen, insbesondere HD-PE und AVEM
  • Weitere auf der Website oder in individuellen Angeboten beschriebene Leistungen.

2.2. Der konkrete Leistungsumfang, die Dauer, die Durchführung, der Preis und gegebenenfalls enthaltene Zusatzleistungen ergeben sich aus der jeweiligen Angebotsbeschreibung oder der individuellen Vereinbarung.

2.3. Die Anbieterin ist berechtigt, zur Durchführung ihrer Leistungen geeignete digitale Plattformen und Kommunikationsmittel einzusetzen, insbesondere Videokonferenz-, Kurs-, Buchungs- und Zahlungsplattformen.

2.4. Sofern nicht ausdrücklich vereinbart, schuldet die Anbieterin keinen bestimmten wirtschaftlichen, beruflichen oder persönlichen Erfolg. Coaching und Training dienen der Reflexion, Orientierung und Entwicklung individueller Handlungsmöglichkeiten.

2.5. Die Leistungen stellen keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, Rechtsberatung, Steuerberatung oder sonstige gesetzlich besonders geregelte Beratung dar. Sie ersetzen keine entsprechende fachliche Behandlung oder Beratung.

3. Vertragsschluss

3.1. Die Darstellung von Angeboten auf der Website oder in sonstigen Medien stellt grundsätzlich noch kein verbindliches Vertragsangebot dar, sofern die jeweilige Darstellung nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt.

3.2. Ein Vertrag kann insbesondere über ein Buchungsformular, einen Online-Shop, eine Kursplattform, per E-Mail oder durch eine individuelle Vereinbarung zustande kommen.

3.3. Bei einer Onlinebuchung gibt der Kunde durch Abschluss des jeweiligen Bestellvorgangs ein verbindliches Angebot ab. Der Vertrag kommt zustande, wenn die Anbieterin oder der von ihr eingesetzte Anbieter die Bestellung annimmt, beispielsweise durch eine Bestellbestätigung oder die Freischaltung des gebuchten Angebots.

3.4. Bei individuell vereinbarten Coachings, Trainings oder Unternehmensleistungen kann der Vertrag durch ausdrückliche Annahme eines Angebots in Textform oder auf andere rechtlich zulässige Weise zustande kommen.

3.5. Der Kunde ist verpflichtet, bei der Buchung vollständige und zutreffende Angaben zu machen.

4. Preise und Zahlungsbedingungen

4.1. Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung angegebenen Preise. Alle Preise verstehen sich einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern diese anfällt und nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist.

4.2. Die Zahlung erfolgt über die im jeweiligen Angebot vorgesehenen Zahlungsmethoden. Je nach Angebot können externe Zahlungsdienstleister oder Verkaufsplattformen eingesetzt werden.

4.3. Der jeweilige Zahlungszeitpunkt sowie gegebenenfalls angebotene Ratenzahlungen ergeben sich aus dem Bestellprozess oder der individuellen Vereinbarung.

4.4. Bei vereinbarter Ratenzahlung sind die vereinbarten Raten zu den jeweils festgelegten Fälligkeitsterminen zu entrichten. Eine Ratenzahlungsvereinbarung begründet grundsätzlich keine monatliche Kündigungsmöglichkeit des Gesamtvertrags.

4.5. Gerät der Kunde in Zahlungsverzug, gelten die gesetzlichen Vorschriften. Die Anbieterin kann nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen weitere Leistungen oder Zugänge bis zur Klärung des Zahlungsrückstands aussetzen.

4.6. Bei individuell vereinbarten Unternehmensleistungen können gesonderte Zahlungsbedingungen vereinbart werden.

5. Durchführung von Coachings, Trainings und Workshops

5.1. Termine, Dauer, Ort und Format der jeweiligen Leistung ergeben sich aus der Angebotsbeschreibung oder der individuellen Vereinbarung.

5.2. Leistungen können online, telefonisch oder in Präsenz erbracht werden.

5.3. Der Kunde ist dafür verantwortlich, die erforderlichen technischen Voraussetzungen für die Teilnahme an Onlineangeboten zu schaffen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Internetverbindung sowie ein kompatibles Endgerät.

5.4. Vereinbarte Termine sind verbindlich. Kann der Kunde einen Termin nicht wahrnehmen, hat er die Anbieterin möglichst frühzeitig zu informieren.

5.5. Für individuelle Termine gelten die bei der Buchung oder in der individuellen Vereinbarung festgelegten Regeln zur Absage und Verschiebung. Fehlt eine solche Vereinbarung, gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

5.6. Bei Gruppenangeboten, Workshops und Veranstaltungen kann eine individuelle Nachholung versäumter Termine grundsätzlich nur verlangt werden, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde oder gesetzlich vorgesehen ist.

5.7. Die Anbieterin darf aus sachlich gerechtfertigten Gründen organisatorische Änderungen vornehmen, sofern dadurch der vereinbarte Leistungscharakter nicht wesentlich beeinträchtigt wird.

6. Online-Programme und Selbstlernkurse

6.1. Bei Online-Programmen und Selbstlernkursen erhält der Kunde den in der jeweiligen Angebotsbeschreibung vorgesehenen Zugang zu digitalen Lerninhalten, beispielsweise Videos, Audios, Arbeitsmaterialien, Übungen oder Live-Terminen.

6.2. Der Zugang wird für den jeweils vereinbarten Zeitraum bereitgestellt. Ist kein Zeitraum angegeben, ergeben sich die Dauer und die Art der Bereitstellung aus der konkreten Angebotsbeschreibung und den gesetzlichen Bestimmungen.

6.3. Zugangsdaten sind persönlich und dürfen nicht an unberechtigte Dritte weitergegeben werden. Eine öffentliche Verbreitung von Kursinhalten oder die gemeinsame Nutzung eines persönlichen Zugangs durch mehrere Personen ist ohne Zustimmung der Anbieterin nicht gestattet.

6.4. Die Anbieterin bemüht sich um eine zuverlässige Bereitstellung der digitalen Inhalte. Vorübergehende Einschränkungen durch Wartungsarbeiten, technische Störungen oder Einflüsse außerhalb ihres Verantwortungsbereichs können nicht vollständig ausgeschlossen werden. Gesetzliche Ansprüche des Kunden bleiben unberührt.

6.5. Für digitale Produkte und digitale Dienstleistungen gelten ergänzend die jeweils anwendbaren gesetzlichen Vorschriften, insbesondere die gesetzlichen Regelungen über digitale Produkte.

7. Audio-Coaching und individuelle Auswertungen

7.1. Für Angebote wie „Quick & Easy“ gelten die jeweils beschriebenen Voraussetzungen, insbesondere hinsichtlich der Übermittlung der Fragestellung, des Umfangs der Antwort und der vereinbarten Bearbeitungszeit.

7.2. Sofern im jeweiligen Angebot vorgesehen, beginnt die Bearbeitung nach Zahlungseingang und Eingang der erforderlichen Informationen des Kunden.

7.3. Die Anbieterin erstellt ihre Rückmeldung auf Grundlage der vom Kunden bereitgestellten Informationen. Die Anbieterin ist nicht verpflichtet, Sachverhalte außerhalb des vereinbarten Auftrags eigenständig zu ermitteln.

7.4. Bei Persönlichkeitseinschätzungen und Testverfahren richten sich Umfang, Durchführung, Auswertung und etwaige Folgetermine nach dem gebuchten Angebot.

7.5. Die Ergebnisse dienen der persönlichen oder beruflichen Reflexion und Weiterentwicklung. Sie stellen keine Garantie für bestimmte persönliche, gesundheitliche, berufliche oder wirtschaftliche Ergebnisse dar.

8. Mitwirkungspflichten des Kunden

8.1. Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Durchführung der vereinbarten Leistung erforderlichen Informationen rechtzeitig und vollständig zur Verfügung zu stellen.

8.2. Der Kunde bleibt für seine Entscheidungen, Handlungen und deren Folgen selbst verantwortlich. Die Anbieterin unterstützt den Kunden durch Coaching, Reflexion, Impulse und vereinbarte Leistungen, übernimmt jedoch nicht die Verantwortung für dessen persönliche oder unternehmerische Entscheidungen.

8.3. Der Kunde verpflichtet sich zu einem respektvollen Umgang mit der Anbieterin und anderen Teilnehmenden.

8.4. Bei Gruppenangeboten ist die Weitergabe persönlicher Informationen anderer Teilnehmender an Dritte zu unterlassen, soweit keine rechtliche Verpflichtung zur Offenlegung besteht.

8.5. Verstößt ein Kunde erheblich gegen diese Pflichten und ist eine Fortsetzung der Zusammenarbeit unzumutbar, kann die Anbieterin nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen geeignete Maßnahmen ergreifen. Gesetzliche Kündigungs- und Vergütungsansprüche bleiben unberührt.

9. Terminabsagen, Stornierungen und Vertragsbeendigung

9.1. Für die Absage, Verschiebung oder Stornierung gebuchter Termine und Veranstaltungen gelten vorrangig die für das jeweilige Angebot ausdrücklich vereinbarten Bedingungen.

9.2. Soweit keine besonderen Regelungen vereinbart wurden, gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

9.3. Bei längerfristigen Coaching- und Mentoring-Programmen richten sich Laufzeit und Beendigung nach der jeweiligen Vereinbarung und den anwendbaren gesetzlichen Vorschriften.

9.4. Eine bloße Nichtteilnahme, Nichtnutzung eines Kurszugangs oder ein Abbruch durch den Kunden beendet einen Vertrag nicht automatisch und lässt vereinbarte Zahlungspflichten nicht ohne Weiteres entfallen.

9.5. Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

9.6. Gesetzliche Widerrufsrechte von Verbrauchern bleiben von diesen Regelungen unberührt. Einzelheiten zum Widerrufsrecht werden Verbrauchern, soweit erforderlich, gesondert zur Verfügung gestellt.

10. Gutscheine

10.1. Gutscheine können für die jeweils angegebenen Leistungen und innerhalb ihrer Gültigkeit eingelöst werden. Etwaige Einschränkungen müssen beim Kauf klar angegeben werden.

10.2. Eine Barauszahlung des Gutscheinwerts ist ausgeschlossen, soweit kein gesetzlicher Anspruch auf Erstattung besteht.

10.3. Bei der Buchung einer Leistung mit Gutschein gelten die für diese Leistung maßgeblichen Buchungs-, Absage- und Teilnahmebedingungen.

11. Widerrufsrecht für Verbraucher

11.1. Verbrauchern kann bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen, insbesondere bei Fernabsatzverträgen oder außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht zustehen.

11.2. Ob ein Widerrufsrecht besteht, wann die Widerrufsfrist beginnt und ob gesetzliche Ausnahmen oder besondere Regelungen für den vorzeitigen Beginn der Leistung gelten, richtet sich nach dem jeweiligen Vertrag und den gesetzlichen Vorschriften.

11.3. Die erforderliche Widerrufsbelehrung sowie gegebenenfalls ein Muster-Widerrufsformular werden Verbrauchern gesondert zur Verfügung gestellt und sind unter www.maria-moll.de/widerruf abrufbar.

11.4. Bei digitalen Inhalten oder Dienstleistungen, deren Ausführung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnen soll, werden erforderliche ausdrückliche Zustimmungen, Kenntnisbestätigungen und sonstige gesetzlich erforderliche Erklärungen gesondert eingeholt.

11.5. Unternehmern steht ein gesetzliches Verbraucherwiderrufsrecht grundsätzlich nicht zu. Vertragliche und sonstige gesetzliche Rechte zur Beendigung eines Vertrags bleiben unberührt.

12. Urheberrechte und Nutzungsrechte

12.1. Sämtliche von der Anbieterin bereitgestellten Materialien, darunter Texte, Präsentationen, Videos, Audios, Arbeitsblätter, Übungen, Auswertungen und sonstige Unterlagen, sind urheberrechtlich geschützt.

12.2. Der Kunde erhält, sofern nichts anderes vereinbart wurde, ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für eigene persönliche oder interne berufliche Zwecke im Rahmen des gebuchten Angebots.

12.3. Eine Vervielfältigung, Veröffentlichung, Weitergabe, kommerzielle Nutzung, Bearbeitung oder öffentliche Zugänglichmachung der Materialien außerhalb der gesetzlich zulässigen Grenzen bedarf der vorherigen Zustimmung der Anbieterin.

12.4. Der Kunde darf Zugangsdaten oder geschützte Kursinhalte nicht an unberechtigte Dritte weitergeben.

12.5. Die Rechte des Kunden an eigenen Beiträgen und Materialien bleiben unberührt. Eine weitergehende Nutzung von Beiträgen oder Aufnahmen des Kunden durch die Anbieterin bedarf einer entsprechenden Rechtsgrundlage oder gesonderten Einwilligung.

13. Vertraulichkeit und Kommunikation

13.1. Die Anbieterin behandelt persönliche Informationen, die ihr im Rahmen der Zusammenarbeit anvertraut werden, vertraulich, soweit keine gesetzliche Offenlegungspflicht besteht.

13.2. Für die Kommunikation können insbesondere E-Mail, Videokonferenzsysteme und – sofern für das jeweilige Angebot vorgesehen – Messenger-Dienste eingesetzt werden.

13.3. Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt nach Maßgabe der geltenden Datenschutzbestimmungen und der Datenschutzerklärung der Anbieterin.

13.4. Die Datenschutzerklärung ist unter www.maria-moll.de/datenschutzerklarung abrufbar.

14. Haftung

14.1. Die Anbieterin haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei schuldhafter Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie in den weiteren gesetzlich zwingend vorgesehenen Fällen.

14.2. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet die Anbieterin nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften, begrenzt auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren vertragstypischen Schaden, soweit gesetzlich zulässig.

14.3. Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen, soweit dies gesetzlich zulässig ist.

14.4. Die vorstehenden Haftungsregelungen gelten entsprechend für gesetzliche Vertreter und Erfüllungsgehilfen der Anbieterin.

14.5. Die Anbieterin übernimmt keine Garantie für bestimmte persönliche, berufliche oder wirtschaftliche Ergebnisse. Dies berührt nicht ihre Verantwortung für die vertragsgemäße Erbringung der vereinbarten Leistungen.

15. Höhere Gewalt

15.1. Ereignisse außerhalb des zumutbaren Einflussbereichs einer Vertragspartei, die die Durchführung der vereinbarten Leistung wesentlich beeinträchtigen oder vorübergehend unmöglich machen, können insbesondere Naturereignisse, behördliche Maßnahmen, erhebliche Ausfälle der Kommunikationsinfrastruktur oder vergleichbare unvorhersehbare Ereignisse sein.

15.2. Die betroffene Partei informiert die andere Partei über die Auswirkungen und bemüht sich um eine angemessene Lösung. Gesetzliche Ansprüche und Rechte der Parteien bleiben unberührt.

16. Verbraucherstreitbeilegung

Die Anbieterin ist weder verpflichtet noch bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

17. Anwendbares Recht und Gerichtsstand

17.1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts, soweit diese Rechtswahl nicht dazu führt, dass einem Verbraucher der Schutz zwingender Bestimmungen des Rechts seines gewöhnlichen Aufenthalts entzogen wird.

17.2. Gegenüber Verbrauchern gelten die gesetzlichen Gerichtsstandsregelungen.

17.3. Gegenüber Unternehmern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtlichen Sondervermögen ist, soweit gesetzlich zulässig, München Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis.

18. Schlussbestimmungen

18.1. Änderungen und Ergänzungen individueller Vereinbarungen bedürfen der gesetzlich erforderlichen Form. Individuelle Abreden haben Vorrang vor diesen AGB.

18.2. Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Vorschriften.