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Slide ...Wachstum bedeutet,
dass das Leben in beständiger Veränderung besteht,
und es gibt keine Möglichkeit, dies zu unterbinden...

Virginia Satir

Neurowissenschaft

– Gehirn „ent-wickeln“ und nutzen

Weißt du welchen Nutzen du durch den Einsatz neurowissenschaftlicher Erkenntnisse erzielen kannst? 

Keine andere Wissenschaft hat in den letzten Jahren unsere Vorstellungen von Aus- und Weiterbildung, Persönlichkeitsentwicklung, Führung, Kommunikation, Gesundheit und vielen anderen Bereichen so sehr verändert, wie die Erkenntnisse der modernen Gehirnforschung. Diese Erkenntnisse beim Coaching und zur Stärkung deines resilienten Verhaltens zu berücksichtigen, bietet dir enorme Entwicklungspotentiale.

Erfolg ist praxisnahe Gehirnforschung

Coachinginhalte sind plausibler

Neurowissenschaftliche Erkenntnisse fördern Aussagen im Coaching, weil sich Inhalte und Aussagen wissenschaftlich beweisen lassen und dadurch überzeugender für dich sind.

Sicher möchtest du nicht nur wissen, dass etwas wirkt – du möchtest auch wissen, aus welchem Grunde es funktioniert. Durch die heutigen Erkenntnisse der Gehirnforschung sind wir in der Lage viele Aspekte, die die Psychologie, die Physiologie, die Anthropologie und viele anderen Disziplinen teilweise schon seit mehr als tausend Jahren richtigmachen, wissenschaftlich zu beweisen.

Hirngerechte Methoden steigern deinen Bildungserfolg

Wenn du die Inhalte hirngerecht vermittelt bekommst, dann kann Lernen sehr viel Spaß machen und die Lerninhalte können langfristig im Gedächtnis bleiben.

Der Erfolg von deinen Lernprozessen hängt sehr stark von der Berücksichtigung der Lerntypen, Lernmethoden und Lernsituationen ab. Für diese und viele andere Voraussetzungen eines erfolgreichen Lernprozesses geben dir die Erkenntnisse der Gehirnforschung wichtige Ansätze, die dir helfen, hirngerechte Lernmodelle, quasi Ideen, zu entwickeln.

Hirngerechte Motive und Wertesysteme

Aus der heutigen Gehirnforschung wissen wir, dass sich unsere inneren Motive bereits in der frühen Kindheit entwickeln. Nur wenn es dir gelingt, diese inneren Motive mit den realen Zielen des späteren Lebens deckungsgleich zu machen, erfährst du eine berufliche Erfüllung.

Dein persönliches Wertesystem, das sich hauptsächlich in unserer Kindheit und Jugend entwickelt, spielt dabei eine entscheidende Rolle. Passt dein persönliches Wertesystem nicht zu der Kultur eines Unternehmens, einer Organisation oder Bildungseinrichtung, wird es dir schwerfallen, in dieser Umgebung berufliche Erfüllung zu finden.

Du entwickelst ein besseres Verständnis für dich selbst

Viele neurowissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass unsere Entscheidungen und Handlungen viel stärker von den emotionalen Arealen als von den rationalen Arealen unseres Gehirns bestimmt werden.

Mit Hilfe der Erkenntnisse aus der Gehirnforschung kannst du erkennen, wie emotionale und rationale Gehirnareale miteinander „kommunizieren“ und warum die emotionalen Areale meist als Gewinner der „Diskussion“ hervorgehen.

Das Wissen über diese Zusammenhänge eröffnet dir völlig neue Möglichkeiten zu einem besseren Verständnis für dich selbst und verschafft dir Chancen, wie du dich selbst besser steuern kannst.

Lass` nicht zu, dass du der Spielball deines Gehirns bist – werde zum Beobachter und Entscheider deines Gehirns.

Du entwickelst ein besseres Verständnis für andere

Neurowissenschaftliche Erkenntnisse lassen dich besser verstehen, warum andere anders denken, anders handeln oder anders entscheiden als du.

Menschen sind das Spiegelbild ihres neuronalen Netzwerks. Dieses Netzwerk ist das Ergebnis aus genetischer Veranlagung, vorgeburtlicher und frühkindlicher Prägung, der sozialen Entwicklung in unserer Jugend, unseres individuellen Wertesystems und der Summe aller bis heute gemachten Erlebnisse und Erfahrungen.

Mit diesem neurowissenschaftlichen Hintergrundwissen bekommst du ein besseres Verständnis dafür, warum Menschen so und nicht anders denken, so und nicht anders handeln oder so und nicht anders entscheiden.

Das menschliche Gehirn verfügt über eine hohe Plastizität, also die Möglichkeit der Veränderung. Das ist für einen gelingenden Coachingprozess sehr wichtig.

Auf Grundlage dieses Wissens kannst du andere Menschen besser verstehen und, wenn erwünscht, auch hirngerechte Maßnahmen ergreifen, um dich selbst und andere zu verändern.

Du minimierst Gesundheitsrisiken

Noch nie in der Geschichte der Menschheit war das menschliche Gehirn so vielen Einflussfaktoren ausgesetzt wie heute. Ständige Veränderungsprozesse, die steigende Informationsflut und die schnellen technologischen Entwicklungen sind nur einige Beispiele dafür.

Anderseits erwartet man von uns, dass wir diese Dinge alle schnell wegstecken und gut verarbeiten. Dass dies vielen Menschen nicht gelingt, zeigen uns die Gesundheitsstatistiken. Stress, Burnout, Depressionen und viele andere Krankheiten sind oft die Folge.

Im Stress- und Burnout-Propylaxe Coaching und unter Einbeziehung der modernen Erkenntnissen der Gehirnforschung kannst du dieser Entwicklung gegensteuern und dich vor Überbelastungen schützen ohne die Leistungsfähigkeit zu mindern.

Du erzielst eine höhere Nachhaltigkeit

Du bekommst durch neurowissenschaftliche Erkenntnisse eine bessere Vorstellung von dem, was in unserem Gehirn passiert und wie du aktiv gegensteuern kannst, insbesondere dann, wenn du der Versuchung ausgesetzt bist, in alte Verhaltensmuster zurück zu fallen.

Wenn sich Veränderungen sehr langsam vollziehen, werden diese von unserem Gehirn nicht oder nur am Rande wahrgenommen. Die Folge ist, dass wir nach und nach in alte Verhaltensmuster zurückfallen, ohne dass wir es merken. Oder wir merken es erst, wenn es bereits passiert ist.

Aus der Gehirnforschung wissen wir heute, dass neues Verhalten nur dann zu einer dauerhaften Strukturveränderung unseres Gehirns führt, wenn wir es regelmäßig üben, trainieren oder anwenden – hierzu reichen oft schon wenige Minuten. Tun wir dies nicht, stellt sich nach und nach wieder der ursprüngliche Zustand ein. Hierbei kann ein Coachingprozess dich effektiv begleiten und nachhaltig gute Gewohnheiten aufbauen.

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